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Vom Grossen Krieg zur permanenten Krise

Der Aufstieg der Finanzaristokratie und das Versagen der Demokratie
Verkaufsrang605inPolitik
BuchPaperback
100 Seiten
Deutsch
2014
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1914 und 2014: Ein Jahrhundert ist es her, seit die europäische und vor allem französische und deutsche Jugend auf den Schlachtfeldern des Ersten Weltkriegs geopfert wurde. Heutzutage gibt es in Mitteleuropa glücklicherweise keine Schützengräben mehr, doch die aktuellen Generationen leiden unter einer Finanzkrise, die seit 2007 andauert und die Zukunftsperspektiven überschattet....mehr
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Produktinformationen

Klappentext1914 und 2014: Ein Jahrhundert ist es her, seit die europäische und vor allem französische und deutsche Jugend auf den Schlachtfeldern des Ersten Weltkriegs geopfert wurde. Heutzutage gibt es in Mitteleuropa glücklicherweise keine Schützengräben mehr, doch die aktuellen Generationen leiden unter einer Finanzkrise, die seit 2007 andauert und die Zukunftsperspektiven überschattet.
Damals lehnte die Mehrheit der Bevölkerung einen Krieg ab oder rechnete nur mit einem sehr kurzen Verlauf. Der Krieg sollte jedoch vier lange Jahre dauern.
Aktuell zieht sich die Krise in die Länge trotz zahlreicher Beteuerungen der Regierungen, dass ein Weg aus der Massenarbeitslosigkeit und der Krise gefunden werden könnte.
Marc Chesney zieht Parallelen zwischen der Gesellschaft von 1914 und der heutigen. Er analysiert die Rolle der Finanzaristokratie und die Diktatur der Finanzmärkte. Im Vordergrund steht die Forderung, dass die Finanzsphäre primär der Wirtschaft und Gesellschaft dienen sollte. Er zeigt zahlreiche Lösungsansätze auf, wie sich dieses Prinzip verwirklichen lässt.
ZusammenfassungDie Finanzmärkte und die Megabanken haben eine beunruhigende Grösse, Intransparenz und Komplexität erreicht, die es ihnen erlauben, ihre Macht auszubauen. Es ist paradox, dass eine kleine Minderheit in der Lage ist, ihre Interessen der Gesellschaft aufzuzwingen. Nur eine Wirtschaftspolitik ist massgeblich: die der Finanzaristokratie.Heute leiden die aktuellen Generationen unter den Folgen der Finanzkrise, die seit 2007 andauert und die Zukunftsperspektiven überschattet. 1914 wurde die europäische Jugend in einen grausamen und langen Krieg hineingezerrt und geopfert. Damals wie heute hat die Demokratie versagt.Damit die Demokratie sich wieder entfalten kann, plädiert Marc Chesney dafür, dass die Finanzsphäre primär der Wirtschaft und Gesellschaft dienen sollte. Er zeigt, wie sich dieses Prinzip mit einfach nachvollziehbaren Massnahmen verwirklichen lässt.
Details
ISBN/GTIN978-3-03909-171-3
ProduktartBuch
EinbandartPaperback
Verlag
Erscheinungsjahr2014
Seiten100 Seiten
SpracheDeutsch
Artikel-Nr.19221989
Rubriken
KategoriePolitik

Über den Autor

Marc Chesney, Professor für Quantitative Finance an der Universität Zürich, vertritt einen kritischen Standpunkt gegenüber der Finanzbranche. Er ist Autor verschiedener Artikel im Bereich der Gefahren, die mit der Größe und Komplexität der Finanzsphäre verbunden sind. Marc Chesney ist Mitglied von "Finance Watch" und "Kontrapunkt". Er war Research Fellow am "Zentrum für Religion, Wirtschaft und Politik" (Collegium Helveticum) und ist heute Mitglied der "Trägerversammlung des ZRWP".
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