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Es war einmal ein Igel

Kinderverse - Ab 5 J.
Verkaufsrang95inVorlesen
BuchGebunden
56 Seiten
Deutsch
Hanser2011
Franz Hohler ist unbestritten ein Meister des komischen Erzählens. Das beweist er auch in seinem neuen Bilderbuch: "Es war einmal ein Igel, dem wuchsen plötzlich Flügel. Er flog, ihr glaubt es kaum, auf einen Tannenbaum. Dort hüpft er auf und nieder und singt die schönsten Lieder. Nur morgens, beim Erwacheln, spürt er seine Stacheln." Kürzer kann man Geschichten nicht erzählen. Franz Hohlers Kinderreime sind kleine komische Meisterwerke,...mehr

Produktinformationen

InhaltFranz Hohler ist unbestritten ein Meister des komischen Erzählens. Das beweist er auch in seinem neuen Bilderbuch: "Es war einmal ein Igel, dem wuchsen plötzlich Flügel. Er flog, ihr glaubt es kaum, auf einen Tannenbaum. Dort hüpft er auf und nieder und singt die schönsten Lieder. Nur morgens, beim Erwacheln, spürt er seine Stacheln." Kürzer kann man Geschichten nicht erzählen. Franz Hohlers Kinderreime sind kleine komische Meisterwerke, ideal zum Vorlesen für zwischendurch.
Zusatztext"Kürzer kann man Geschichten nicht erzählen. Franz Hohler ist unbestritten ein Meister des komischen Erzählens. Seine Kinderreime sind kleine komische Meisterwerke, ideal zum Vorlesen für Zwischendurch." buchmedia magazin, Frühjahr/Sommer 2011
"Franz Hohler, der Großmeister der Kurz- und Kürzestform at his best. Wer dieses Buch in die Hand nimmt, hört nicht zu lesen auf." Christine Tresch, Buch & Maus, 1/11
"Mini-Geschichten in Versform. [?] Witzig, frech und kongenial illustriert. Die gereimten Dramolette laden zum Nachplappern ein, ihr einfacher Rhythmus zum Herumhüpfen. [?] Und zum Lachen sowieso. [?] Wenn das nicht Appetit auf mehr macht!" Sacha Verna, Wir Eltern, 05/2011
"Eine komische Reimsammlung, bei der sich Kinder vor Lachen kringeln werden. Vorsicht, Nachplappergefahr!" Familie&Co, 07/11
"Reihenweise überraschende [?] mal kalauernde, mal hintersinnige Geschichten." Michael Schmitt, 3sat Kulturzeit, 10.06.11
"Augenzwinkernd." Regula Freuler, Neue Zürcher Zeitung am Sonntag, 26.06.2011
"Wer ein Faible für blühenden Blödsinn bzw. fortgeschrittenen Unsinn hat, wird die gereimten Mini-Geschichten [?] einfach nur hinreißend finden. [?] Ab ca. 5 Jahren - und für alle Morgenstern- und Ringelnatzfans." Stiftung Lesen, 06/2011
"Ein Feuerwerk der Sprachspielereien, ganz in der Tradition von Morgenstern und Ringelnatz. [?] Ohne Zweifel: So machen Gedichte auch den größten Lyrikmuffeln Spaß." Berner Zeitung, 30.06.11
"Ein wunderschönes Buch voller lustiger und anregender Sprach- und Bilderspiele, die sowohl zum Lachen als auch zum Weiterdichten anregen. Ein tolles Feuerwerk an Kinderversen." Andreas Markt-Huter, Lesen-in-tirol.at, 20.07.11
"Lese- und Aufsagespass garantiert." Sandra Dettwyler, querlesen.ch, 1/11"Das Glück dieses Buches liegt in der scheinbaren Mühelosigkeit, mit der hier zwei zu Scherz und Terz aufgelegte Temperamente die erdenschwere Wirklichkeit aushebeln und durch verrückte Luftsprünge ersetzen." Felicitas von Lovenberg, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 05.02.11
"Mit den Gedichten aus diesem Buch kann es zum Beispiel passieren, dass ein kleiner Freund des guten Reimes beim Frühstück unter Kameraden ganz das Frühstücken vergisst, weil er die besten Stücke unbedingt und sofort auswendig vortragen muss. [?] Ein Glück für die lustige Frühstücksgruppe." Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 01.05.11
"Kleine, freche Geschichten sind das, fertige Geschichten in wenigen Zeilen. [?] Kinder werden sich köstlich amüsieren, und die Erwachsenen ebenso, noch dazu, wenn sie wenig Zeit zum Vorlesen haben. Die Illustratorin Kathrin Schärer wird dem hintergründigen Humor des Autors mit ihren fantasievollen farbigen Zeichnungen durchaus gerecht." Frankfurter Rundschau, 11.02.11
"Franz Hohlers Verse sind schräg und herrlich absurd. Kürzer und origineller kann man Geschichten wohl kaum erzählen, denen Kathrin Schärer mit ausdrucksstarken Illustrationen zu einer weiteren Dimension verholfen hat." buchjournal, 2/11
"Kürzer kann eine Gutenachtgeschichte kaum ausfallen. Doch wenn ihr jetzt, liebe Eltern, denkt, Ihr könnt umso schneller auf dem Sofa sitzen und in aller Ruhe Eure Lieblingssendung gucken, habt Ihr Euch getäuscht. Erstens müssen wir nach einem Gedicht von Franz Hohler lange, lange, lange lachen. Dann die Tränen abwischen. Drittens gleich noch ein weiteres hören. Da geht der Spaß von vorne los." St. Galler Tagblatt, 05.03.11
"Kinderverse, die immer eine feine Schlusspointe haben." Neue Luzerner Zeitung, 14.04.11
?Weil so waghalsig gereimte Geschichten nicht veralten.? Buchempfehlung zu Weihnachten, Helmut Mayer, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 8.12.14
Details
ISBN/GTIN978-3-446-23662-2
ProduktartBuch
EinbandartGebunden
Verlag
Erscheinungsjahr2011
Erscheinungsdatum07.02.2011
Seiten56 Seiten
SpracheDeutsch
MasseBreite 164 mm, Höhe 247 mm, Dicke 12 mm
Gewicht306 g
IllustrationenFarb. Abb.
Artikel-Nr.12774746
Rubriken
KategorieVorlesen
KlassifikationLongseller

Über den Autor

Franz Hohler, geboren am 1.3. 1943 in Biel (Schweiz), wuchs auf in Olten, machte 1963 in Aarau das Abitur und begann in Zürich, Germanistik und Romanistik zu studieren. Der Erfolg seines ersten Soloprogramms "pizzicato" veranlaßte ihn, sein Studium nach fünf Semestern abzubrechen. Mit verschiedenen Ein-Mann-Programmen gastierte er in vielen Ländern West- und Osteuropas, in Kanada, Marokko, Tunesien u.a.. Franz Hohler lebt als Kabarettist und Schriftsteller in Zürich. Seine Gedicht, Theaterstücke und Erzählungen wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. 2002 erhielt er den Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor, 2005 den Kunstpreis der Stadt Zürich, 2013 den Solothurner Literaturpreis und im Jahr 2014 den Johann-Peter-Hebel-Preis.Kathrin Schärer geboren 1969 in Basel, studierte Zeichen- und Werklehrerin an der Hochschule für Gestaltung Basel. Sie unterrichtet an einer Sprachheilschule und arbeitet als Illustratorin. Wiederholt hat sie eigene Texte illustriert und in langjähriger Zusammenarbeit und mit großem Erfolg Geschichten von Lorenz Pauli. Für ihr Gesamtwerk ist Kathrin Schärer nominiert für den Hans-Christian-Andersen-Preis 2012.

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