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Carl Chun, die Valdivia und die Entdeckung der Tiefsee

Verkaufsrang256inübrige Tiere
BuchGebunden (Leinen)
215 Seiten
Deutsch
Carl Chuns "Aus den Tiefen des Weltmeeres" gehört zu den beeindruckendsten Werken deutscher Wissenschafts- und Expeditionsgeschichte. Mehr als nur ein farbenfroher Reisebericht aus der Zeit Kaiser Wilhelms II. spiegelt es ein Unternehmen wider, das seinerzeit einen besonderen Stellenwert gehabt haben dürfte, da Deutschland als spät berufene Kolonialmacht nach einem Prestigeausgleich suchte. Am 31....mehr
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Produktinformationen

InhaltCarl Chuns "Aus den Tiefen des Weltmeeres" gehört zu den beeindruckendsten Werken deutscher Wissenschafts- und Expeditionsgeschichte. Mehr als nur ein farbenfroher Reisebericht aus der Zeit Kaiser Wilhelms II. spiegelt es ein Unternehmen wider, das seinerzeit einen besonderen Stellenwert gehabt haben dürfte, da Deutschland als spät berufene Kolonialmacht nach einem Prestigeausgleich suchte. Am 31. Juli 1898 wurde die erste deutsche Tiefseeexpedition überhaupt in Gang gesetzt. Es führte die Teilnehmer an Bord der Valdivia vom Atlantik bis in den Indischen Ozean und von den Küsten Afrikas bis in die Antarktis. Das vorliegende Buch ist eine Nacherzählung. Es erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit,sondern möchte in erster Linie eine Hommage an die Gesamtleistung der Expeditionsteilnehmersein. In diesem Sinne wurde auf Fachterminologie weitgehend verzichtet und das Erlebnis Expedition in den Vordergrund gestellt. Der Bericht wird ergänzt durch fantastische naturkundliche Zeichnungen und historische Fotografien.
Details
ISBN/GTIN978-3-86964-071-6
ProduktartBuch
EinbandartGebunden (Leinen)
FormatLeinen
Verlag
Erscheinungsjahr2013
Seiten215 Seiten
SpracheDeutsch
IllustrationenFarb., s/w. Abb.
Artikel-Nr.16590856
Rubriken
GenreTiere
Kategorieübrige Tiere

Über den Autor

Andreas von Klewitz, geb. 1960 in Wiesbaden, Studium der Slavistik und der Ost- und Südosteuropäischen Geschichte in Berlin (M.A.); 1993-2001 Autor und Übersetzer bei der Chronos Film GmbH; diverse Arbeiten zu zeitgeschichtlichen und kulturellen Themen, darunter »Der 20. Juli 1944 in Paris« (1995); Mitherausgeber von »Die 12 Nürnberger Nachfolgeprozesse 1946¿1949« (2000) und »Die Angeklagten des 20. Juli vor dem Volksgerichtshof« (2001). Zahlreiche Übersetzungen aus dem Russischen u.a. für »Deutsche am Galgen« (Kriegsverbrecherprozesse in der Sowjetunion, Spiegel TV 1993) und »Spielen oder Sterben« (Die Akte Heinrich George, Spiegel Magazin 49/1995). Bei Parthas sind von ihm bisher erschienen Das Lied des Polyphem (2004 ) und Der Erzchinese (2006). Andreas von Klewitz lebt in Berlin.
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