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Warum es die Welt nicht gibt

Verkaufsrang237inPhilosophie
TaschenbuchPaperback
Deutsch
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Die Welt gibt es nicht. Aber das bedeutet nicht, dass es überhaupt nichts gibt. Mit Freude an geistreichen Gedankenspielen, Sprachwitz und Mut zur Provokation legt der Philosoph Markus Gabriel dar, dass es zwar nichts gibt, was es nicht gibt - die Welt aber unvollständig ist. Wobei noch längst nicht alles gut ist, nur weil es alles gibt. Und Humor hilft durchaus dabei, sich mit den Abgründen des menschlichen Seins auseinanderzusetzen.
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Produktinformationen

InhaltDie Welt gibt es nicht. Aber das bedeutet nicht, dass es überhaupt nichts gibt. Mit Freude an geistreichen Gedankenspielen, Sprachwitz und Mut zur Provokation legt der Philosoph Markus Gabriel dar, dass es zwar nichts gibt, was es nicht gibt - die Welt aber unvollständig ist. Wobei noch längst nicht alles gut ist, nur weil es alles gibt. Und Humor hilft durchaus dabei, sich mit den Abgründen des menschlichen Seins auseinanderzusetzen.
Zusatztext"Das Buch hat Wucht und macht zugleich Spaß ... Man wird noch viel von Markus Gabriel hören."
Details
ISBN/GTIN978-3-548-37568-7
ProduktartTaschenbuch
EinbandartPaperback
Erscheinungsjahr2015
Erscheinungsdatum07.01.2015
Auflage4. A.
SpracheDeutsch
MasseBreite 120 mm, Höhe 191 mm, Dicke 24 mm
Gewicht257 g
Artikel-Nr.19245809
Rubriken
KategoriePhilosophie
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Kritiken und Kommentare

Vorwort»Das Buch hat Wucht und macht zugleich Spaß. Man wird noch viel von Markus Gabriel hören.« Süddeutsche Zeitung
Kritik""Markus Gabriel zeigt mit Verve, wie man abseits akademischer Einhegungen zentrale philosophische Fragen ohne Abstriche verhandeln kann.", FAZ, Hannah Lühmann, 24.07.2013

Über den Autor

Gabriel, Markus
Markus Gabriel, geboren 1980, studierte in Bonn, Heidelberg, Lissabon und New York. Seit 2009 hat er den Lehrstuhl für Erkenntnistheorie und Philosophie der Neuzeit an der Universität Bonn inne und ist dort Direktor des Internationalen Zentrums für Philosophie. Er ist Direktor des interdisziplinären Center for Science and Thought und regelmäßiger Gastprofessor an der Sorbonne (Paris 1).

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