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Die Schweiz im Kalten Krieg 1945?1990

Verkaufsrang62inSchweizer Geschichte
BuchGebunden
420 Seiten
Deutsch
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Der Kalte Krieg zwischen der Sowjetunion und den USA prägte die Weltpolitik
während fast eines halben Jahrhunderts. In der neutralen Schweiz, die fest auf
der Seite des Westens stand, war dieser Krieg kälter als anderswo. Der Feind,
der mit Atombomben drohte und die Schweiz kommunistisch zu unterwandern
suchte, sass in Moskau. Die Folgen dieser Imagination waren: ein rabiater
Antikommunismus, ein ausgreifender Staatsschutz,
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Produktinformationen

InhaltDer Kalte Krieg zwischen der Sowjetunion und den USA prägte die Weltpolitik
während fast eines halben Jahrhunderts. In der neutralen Schweiz, die fest auf
der Seite des Westens stand, war dieser Krieg kälter als anderswo. Der Feind,
der mit Atombomben drohte und die Schweiz kommunistisch zu unterwandern
suchte, sass in Moskau. Die Folgen dieser Imagination waren: ein rabiater
Antikommunismus, ein ausgreifender Staatsschutz, die allumfassende Vorbereitung
auf einen Atomkrieg und die Entwicklung eigener Atomwaffen. Kaum ein
anderes Land lebte den Kalten Krieg so intensiv wie die Schweiz.
Thomas Buombergers Studie schildert erstmals, wie sich der Konflikt der Supermächte
auf die Schweizer Politik und Gesellschaft auswirkte. Seine Mentalitätsgeschichte
lässt die Stimmung der Zeit anhand vieler Beispiele aufleben und
zeigt, wieso sich die Schweiz während Jahrzehnten in einem Zustand der Paranoia
befand.
ZusammenfassungDer Kalte Krieg zwischen der Sowjetunion und den USA prägte die Weltpolitikwährend fast eines halben Jahrhunderts. In der neutralen Schweiz, die fest aufder Seite des Westens stand, war dieser Krieg kälter als anderswo. Der Feind,der mit Atombomben drohte und die Schweiz kommunistisch zu unterwandernsuchte, sass in Moskau. Die Folgen dieser Imagination waren: ein rabiaterAntikommunismus, ein ausgreifender Staatsschutz, die allumfassende Vorbereitungauf einen Atomkrieg und die Entwicklung eigener Atomwaffen. Kaum einanderes Land lebte den Kalten Krieg so intensiv wie die Schweiz.Thomas Buombergers Studie schildert erstmals, wie sich der Konflikt der Supermächteauf die Schweizer Politik und Gesellschaft auswirkte. Seine Mentalitätsgeschichtelässt die Stimmung der Zeit anhand vieler Beispiele aufleben undzeigt, wieso sich die Schweiz während Jahrzehnten in einem Zustand der Paranoiabefand.
Details
ISBN/GTIN978-3-03919-390-5
ProduktartBuch
EinbandartGebunden
Erscheinungsjahr2017
Erscheinungsdatum25.03.2017
Auflage2. A.
Seiten420 Seiten
SpracheDeutsch
MasseBreite 168 mm, Höhe 236 mm, Dicke 35 mm
Gewicht910 g
Illustrationen12 sw Abbildungen
Artikel-Nr.23034696
Rubriken

Über den Autor

Buomberger, Thomas
Thomas Buomberger ist freischaffender Historiker und Journalist. Er hat Dokumentarfilme realisiert und zahlreiche zeithistorische Publikationen verfasst, u.a. «Raubkunst - Kunstraub» (1998), «Kampf gegen unerwünschte Feinde» (2004), «Die Erb-Pleite» (2005) und «14/18 - Die Schweiz und der Grosse Krieg» (2014, Hg.). Der Autor lebt in Winterthur und Berlin.

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