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Jahrbuch für Kulturpolitik 2019/20

Thema: Kultur. Macht. Heimaten. Heimat als kulturpolitische Herausforderung
Verkaufsrang8442inPolitik
BuchPaperback
450 Seiten
Deutsch
"Heimat" ist ein ebenso schillernder wie problematischer Begriff, wenn er als politische Kategorie benutzt wird. Gegenwärtig in aller Munde, steht er in der Gefahr, als politischer Kampfbegriff missbraucht zu werden. Kann es in dieser Situation gelingen, ihn in einem aufgeklärten Sinne kulturpolitisch produktiv zu machen? Ist eine kulturelle Heimatpolitik möglich?
Das Jahrbuch für Kulturpolitik 2019/20 versammelt Beiträge des 10.
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CHF39.90
erscheint im September

Produktinformationen

Inhalt"Heimat" ist ein ebenso schillernder wie problematischer Begriff, wenn er als politische Kategorie benutzt wird. Gegenwärtig in aller Munde, steht er in der Gefahr, als politischer Kampfbegriff missbraucht zu werden. Kann es in dieser Situation gelingen, ihn in einem aufgeklärten Sinne kulturpolitisch produktiv zu machen? Ist eine kulturelle Heimatpolitik möglich?
Das Jahrbuch für Kulturpolitik 2019/20 versammelt Beiträge des 10. Kulturpolitischen Bundeskongresses 2019 "Kultur.Macht.Heimaten". Die über 50 Expert innen aus dem In- und Ausland, darunter namhafte Kulturpolitiker innen und Kulturwissenschaftler innen sowie zahlreiche Praktiker innen aus Heimatvereinen, Kultureinrichtungen und Kulturprojekten, diskutieren die Risiken und Potenziale einer Kultur- als Heimatpolitik.
Details
ISBN/GTIN978-3-8376-4491-3
ProduktartBuch
EinbandartPaperback
Erscheinungsjahr2020
Erscheinungsdatum30.09.2020
Seiten450 Seiten
SpracheDeutsch
MasseBreite 170 mm, Höhe 240 mm
Gewicht849 g
Artikel-Nr.41998944
Rubriken
KategoriePolitik

Über den Autor

Ulrike Blumenreich, geb. 1974, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin des Instituts für Kulturpolitik der Kulturpolitischen Gesellschaft e.V. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Kulturpolitik, Kulturförderung und Kulturstatistik sowie Soziokultur und Kulturentwicklungsplanung. Sabine Dengel (Dr. phil.), geb. 1967, ist wissenschaftliche Referentin für politische und kulturelle Bildung bei der Bundeszentrale für politische Bildung und Leiterin der Projektgruppe »Politische Bildung und Kultur«. Sie hat Politikwissenschaft, Soziologie, Sozialpsychologie und Philosophie an der Universität des Saarlandes studiert und über politische Erziehung im Deutschen Kaiserreich, dem NS-Staat und der DDR promoviert. Ihre inhaltlichen Schwerpunkte liegen in der modernen politischen Theorie, der Theorie politischer und kultureller Bildung, der (historischen) Bildungsforschung sowie der Demokratietheorie. Norbert Sievers (Dr.), geb. 1954, ist Leiter des Instituts für Kulturpolitik der Kulturpolitischen Gesellschaft e.V. in Bonn. Er war (Haupt-)Geschäftsführer der Kulturpolitischen Gesellschaft und hat zahlreich zum Thema Kulturpolitik publiziert. Christine Wingert, geb. 1967, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin des Instituts für Kulturpolitik der Kulturpolitischen Gesellschaft e.V. in Bonn. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Kulturpolitik in ländlichen Räumen, Kulturentwicklung und kommunale Vernetzung sowie EU-Kulturförderung.

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