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Verordnete Entgrenzung

Kulturpolitik, Artist-in-Residence-Programme und die Praxis der Kunst
BuchPaperback
304 Seiten
Deutsch
Die Entsendung von Künstlern in diverse Metropolen ist ein zentrales Instrument zeitgenössischer Kulturförderung geworden. Was hat zum großen Aufschwung des Förderinstruments seit den 1990er Jahren geführt? Welche Vorstellungen von künstlerischer Bildung liegen dem zugrunde? Wie formen Artist-in-Residence-Programme die Praxis der Kunst?
Das Buch untersucht die Logik dieser Praxis
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Produktinformationen

InhaltDie Entsendung von Künstlern in diverse Metropolen ist ein zentrales Instrument zeitgenössischer Kulturförderung geworden. Was hat zum großen Aufschwung des Förderinstruments seit den 1990er Jahren geführt? Welche Vorstellungen von künstlerischer Bildung liegen dem zugrunde? Wie formen Artist-in-Residence-Programme die Praxis der Kunst?
Das Buch untersucht die Logik dieser Praxis an der Schnittstelle von Soziologie und Kunstgeschichte - eine erhellende Analyse zum Wechselverhältnis von Kulturpolitik und Subjektivität sowie zur Verflechtung von Nationalisierung und Globalisierung im Kunstfeld der Gegenwart.
Details
ISBN/GTIN978-3-8376-1244-8
ProduktartBuch
EinbandartPaperback
Erscheinungsjahr2009
Erscheinungsdatum15.10.2009
Seiten304 Seiten
SpracheDeutsch
Gewicht483 g
Artikel-Nr.6755181

Kritiken und Kommentare

KritikBesprochen in: Horizonte, 3 (2010) Radio DRS 2 aktuell, 10.02.2010 Kunstbulletin, 4 (2010)

Über den Autor

Andrea Glauser ist Soziologin und arbeitet als Dozentin an der Hochschule Luzern. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Kunst- und Kultursoziologie, Stadtsoziologie, Soziologische Theorie und Qualitative Sozialforschung.

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