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Den Kalten Krieg denken

Beiträge zur sozialen Ideengeschichte seit 1945
Verkaufsrang5394inGeschichte
TaschenbuchPaperback
Deutsch
Für Amerikaner und Westeuropäer war der Kalte Krieg nur am Rande ein bewaffneter Konflikt und mehr als eine reine Auseinandersetzung zwischen den zwei großen Ideologien Kommunismus und liberaler Kapitalismus. Er beeinflusste Gesellschaft, Wissenschaft und Kultur in den westlichen Staaten in ganz erheblichem Maße: Der Rüstungswettlauf war einerseits Projektionsfläche tiefgreifender Ängste vor einem atomaren Holocaust....mehr
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Produktinformationen

InhaltFür Amerikaner und Westeuropäer war der Kalte Krieg nur am Rande ein bewaffneter Konflikt und mehr als eine reine Auseinandersetzung zwischen den zwei großen Ideologien Kommunismus und liberaler Kapitalismus. Er beeinflusste Gesellschaft, Wissenschaft und Kultur in den westlichen Staaten in ganz erheblichem Maße: Der Rüstungswettlauf war einerseits Projektionsfläche tiefgreifender Ängste vor einem atomaren Holocaust. Andererseits sollte diese Angst durch Planung und Verwissenschaftlichung in kollektive Sicherheit transformiert werden. In diesem Sinne versteht der vorliegende Band den Kalten Krieg als 'Krieg der Imaginationen' (Mary Kaldor). Er führt Beiträge von Militär-, Sozial- und Ideenhistorikern in einer sozialen Ideengeschichte zusammen und bereichert unser Wissen über eines der am tiefsten einschneidenden Phänomene des 20. Jahrhunderts um wichtige, bislang aber vernachlässigte Facetten.
Details
ISBN/GTIN978-3-8375-0739-3
ProduktartTaschenbuch
EinbandartPaperback
Erscheinungsjahr2013
SpracheDeutsch
Gewicht675 g
Artikel-Nr.15881142
Rubriken
KategorieGeschichte

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