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Verkaufsrang282inSchweizer Autoren
BuchGebunden
68 Seiten
Deutsch
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'Da steigt also einer in den Zug. Er heißt Müller, ein einfacher Name,aber auch den kann man so betonen, daß man nicht einfach irgendein Müllerist, sondern eben Müller.' Ist es denn nötig, daß ich mit diesem HerrnMüller mitfahre, fragt sich Peter Bichsel, und schon sind wir Leser dabeiim Zug und mit dem Autor im vollen Abteil, zweite Klasse, Raucher, beobachten,notieren, denken mit ihm nach,...mehr
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Produktinformationen

Zusatztext'Da steigt also einer in den Zug. Er heißt Müller, ein einfacher Name,aber auch den kann man so betonen, daß man nicht einfach irgendein Müllerist, sondern eben Müller.' Ist es denn nötig, daß ich mit diesem HerrnMüller mitfahre, fragt sich Peter Bichsel, und schon sind wir Leser dabeiim Zug und mit dem Autor im vollen Abteil, zweite Klasse, Raucher, beobachten,notieren, denken mit ihm nach, sehen den Reisenden zu und steigen so raschnicht mehr aus, denn das Fahren im Zug ist für Peter Bichsel etwas wirklichWichtiges. Hier entstehen viele seiner Geschichten, Entwürfe für Kolumnen,Einmischungen, Zwischenrufe, und ganz wie nebenbei präzisiert er seinePhilosophie des Reisens mit dem Zug: 'Die Kunst des Eisenbahnfahrens istdie Kunst des Wartens, und darin liegt der eigentliche Zeitgewinn, daßman Zürich nicht zu erreichen hat, sondern zu erwarten.' In Eisenbahnfahrensind einige der schönsten Geschichten Peter Bichsels von unterwegs versammelt.
Details
ISBN/GTIN978-3-458-19227-5
ProduktartBuch
EinbandartGebunden
Erscheinungsjahr2007
Auflage4. A.
Seiten68 Seiten
SpracheDeutsch
MasseBreite 121 mm, Höhe 185 mm, Dicke 9 mm
Gewicht123 g
Artikel-Nr.8181109

Über den Autor

Bichsel, Peter
Peter Bichsel wurde am 24. März 1935 in Luzern geboren und wuchs als Sohn eines Handwerkers ab 1941 in Olten auf. Am Lehrerseminar in Solothurn ließ er sich zum Primarlehrer ausbilden. 1956 heiratete er die Schauspielerin Therese Spörri (gest. 2005). Er ist Vater einer Tochter und eines Sohnes. Bis 1968 (und ein letztes Mal 1973) arbeitete er als Primarlehrer. 1964 wurde er mit seinen Kurzgeschichten in Eigentlich möchte Frau Blum den Milchmann kennenlernen auf einen Schlag bekannt; die Gruppe 47 nahm ihn begeistert auf und verlieh ihm 1965 ihren Literaturpreis. Zwischen 1974 und 1981 war er als persönlicher Berater für Bundesrat Willi Ritschard tätig, mit dem er befreundet war. Mit dem Schriftsteller Max Frisch war er bis zu dessen Tod 1991 eng befreundet. Er ist seit 1985 Mitglied der Akademie der Künste in Berlin und korrespondierendes Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt. Bichsel lebt in Bellach bei Solothurn.

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