Merkliste
Die Merkliste ist leer.

Gut gegen Nordwind

Roman
Verkaufsrang1268inRomane
BuchGebunden
222 Seiten
Deutsch
Andere Ausgaben und Formate:
BuchGebunden
CHF27.90
TaschenbuchPaperback
CHF14.90
TaschenbuchPaperback
CHF14.90
HörbuchCD
CHF14.90
HörbuchCD
CHF22.90
eBookEPUBWasserzeichenElectronic Book
CHF11.60
Gibt es in einer vom Alltag besetzten Wirklichkeit einen besser geschützten Raum für gelebte Sehnsüchte als den virtuellen? Bei Leo Leike landen irrtümlich E-Mails einer ihm unbekannten Emmi Rothner. Aus Höflichkeit antwortet er ihr. Und weil sich Emmi von ihm angezogen fühlt, schreibt sie zurück. Bald scheint es nur noch eine Frage der Zeit zu sein, wann es zum ersten persönlichen Treffen kommt, aber diese Frage wühlt beide so sehr auf,...mehr
CHF27.90
In ca. 4 Tagen versandbereit

Produktinformationen

InhaltGibt es in einer vom Alltag besetzten Wirklichkeit einen besser geschützten Raum für gelebte Sehnsüchte als den virtuellen? Bei Leo Leike landen irrtümlich E-Mails einer ihm unbekannten Emmi Rothner. Aus Höflichkeit antwortet er ihr. Und weil sich Emmi von ihm angezogen fühlt, schreibt sie zurück. Bald scheint es nur noch eine Frage der Zeit zu sein, wann es zum ersten persönlichen Treffen kommt, aber diese Frage wühlt beide so sehr auf, dass sie die Antwort lieber noch eine Weile hinauszögern. Außerdem ist Emmi glücklich verheiratet. Und Leo verdaut gerade eine gescheiterte Beziehung. Und überhaupt: Werden die gesendeten, empfangenen und gespeicherten Liebesgefühle einer Begegnung standhalten? Und was, wenn ja?
Zusatztext"Einer der zauberhaftesten und klügsten Liebesdialoge der Gegenwartsliteratur." Volker Hage, Der Spiegel, 22.12.06 "Klug, komisch und spannend zugleich." Brigitte, Buch-extra, 27.09.06 "Kommunikationskunst auf höchstem Niveau. Man liest und liest und liest. Man liest seiner Umgebung seitenweise vor aus diesem Musterbeispiel des modernen Fernbalzens ... Lustig, zum Brüllen komisch. Es blickt auf die Niederungen der Mail-Amouren und tänzelt auf einem dünnen Seil mit bewundernswerter Artistik über die Abgründe des Ildiko-von Kürthy-Grabens." Elmar Krekeler, Die Welt, 02.09.06 "Eine schnelle, witzige Version des Briefromans im Zeitalter des Powerbooks, die all jenen das Gegenteil beweist, die das kulturpessimistische Vorurteil nachplappern, E-Mails hätten keine Tiefe." Silja Ukena, KulturSpiegel, 31.07.06 "Daniel Glattauer beschreibt wunderbar die ehrliche, schnelle Annäherung zweier Menschen - und ihre Angst vor der realen Begegnung." freundin, 02.08.06 "Ein wunderbares Buch über eine besondere Liebesgeschichte." Woman, 04.08.06 "Ein bitter-süßes Märchen mit überraschender Schlusspointe." Die Presse, 19.08.06 "Virtuos komponiert ... Schnell vergisst man, daß man hier lauter einzelne e-mails liest - es wird ein Text aus einem Guss, und trotzdem ein pointenreicher Schlagabtausch ... ein gelungener unerhaltsamer Liebesroman." Katharina Mahrenholz, NDR Info, 11.09.06 "Der Österreicher Daniel Glattauer inszeniert seinen Roman 'Gut gegen Nordwind' als raffinierte E-Mail-Variation des klassischen Briefromans. ... Da haben wir sie: Die Wiederkehr des kultivierten und koketten Briefromans, wie ihn das 18. Jahrhundert liebte, oder auch: das Internet als Postillon d'amour. Man muss bewundern, wie scheinbar mühelos und elegant Glattauer seine erzählerische Gratwanderung schafft." Urs Jenny, Spiegel Special, Juli 2006"Eine minimalistische, quicklebendige Liebesgeschichte. Die Frühromantiker hätten an diesem Liebesballett ihre Freude gehabt, zweifach: Erstens durchleben die beiden alle Farben und Töne der guten alten romantischen Sehnsucht, die aufblüht, indem sie sich aufzehrt. Und zweitens tun sie es mit genau dem Witz, der den Romantikern so wichtig war ... Man greift sich ans Herz, wünscht den beiden alles Gute und träfe sie gerne einmal wieder." Andreas Isenschmid, Neue Zürcher Zeitung, 17.12.06 "Ein fabelhaft romantischer und witziger Roman." Thomas Stillbauer, Frankfurter Rundschau, 04.07.07
ZusammenfassungGibt es in einer vom Alltag besetzten Wirklichkeit einen besseren Raum für gelebte Sehnsüchte als den virtuellen?
Bei Leo Leike landen irrtümlich E-Mails einer ihm unbekannten Emmi Rothner. Aus Höflichkeit antwortet er ihr. Und weil sich Emmi angezogen fühlt, schreibt sie zurück.
Ein reger Austausch entsteht, schnell spielen Gefühle mit. Vor einem Treffen aber schrecken beide zurück. Denn Emmi ist verheiratet und Leo laboriert noch an einer gescheiterten Beziehung. Und überhaupt: Werden die elektronisch überbrachten Liebesgefühle einer Begegnung standhalten? Und wenn ja: Lohnt es sich, alles auf eine Karte zu setzen - für eine Liebe, die aus nichts als einem Zufall entstanden ist?
Details
ISBN/GTIN978-3-552-06041-8
Weitere ISBN/GTIN9783932784910, 0028944995947
ProduktartBuch
EinbandartGebunden
Verlag
Erscheinungsjahr2006
Seiten222 Seiten
SpracheDeutsch
Artikel-Nr.1391589
Rubriken
KategorieRomane

Kritiken und Kommentare

LeseprobeZwei Stunden späterAW:Liebe Frau Rothner, schön, dass Sie mir schreiben, ich habe Sie schon vermisst. Ich war bereits knapp dran, mir ein Like-Abonnement zuzulegen. (Vorsicht, aufkeimender Humor!) Und Sie haben mich tatsächlich per »Google« gesucht? Das finde ich überaus schmeichelhaft. Dass ich für Sie ein »Professor« sein könnte, gefällt mir, ehrlich gestanden, eher weniger. Sie halten mich für einen alten Sack,...mehr

Über den Autor

Daniel Glattauer, geb. 1960 in Wien, ist seit 1985 als Journalist und Autor tätig und schreibt für die Tageszeitung "Der Standard".
Weitere Artikel von
Glattauer, Daniel
Vier Stern Stunden
Vier Stern Stunden
Gut gegen Nordwind
Alle sieben Wellen
Geschenkt
Darum

Zuletzt von mir angeschaut