Merkliste
Die Merkliste ist leer.
Die Gewinner 92. Oscar-Verleihung

Die Gewinner der 92. Oscar-Verleihung

«Parasite» - Bester Spielfilm - Beste Regie - Bestes Original-Drehbuch  - Bester internationaler Film 
Familie Kim ist ganz unten angekommen: Vater, Mutter, Sohn und Tochter hausen in einem grünlich-schummrigen Keller und sind sich für keinen Aushilfsjob zu schade. Erst als der Jüngste eine Anstellung als Nachhilfelehrer in der todschicken Villa der Familie Park antritt, steigen die Kims ein ins Karussell der Klassenkämpfe. Mit findigen Tricksereien, bemerkenswertem Talent und grossem Mannschaftsgeist gelingt es ihnen, die bisherigen Bediensteten der Familie Park nach und nach loszuwerden. Bald schon sind die Kims unverzichtbar für ihre neuen Herrschaften. Doch dann löst ein unerwarteter Zwischenfall eine Kette von Ereignissen aus, die so unvorhersehbar wie unfassbar sind.
Hier vorbestellen →

«Joker» - Bester Hauptdarsteller - Beste Filmmusik 
Joker hat den ikonischen Erzfeind zum Thema und ist eine originale, eigenständige Story, die noch nie auf der Kinoleinwand gezeigt wurde. Phillips Studie über Arthur Fleck (Phoenix), einen von der Gesellschaft missachteten Mann, ist nicht nur eine düstere Charakterstudie, sondern auch eine umfassende warnende Lehre.
Hier vorbestellen →

«Judy» - Beste Hauptdarstellerin 
Seit Ende der 1920er-Jahre steht Judy Garland (Renee Zellweger) vor der Kamera und hat bis zu ihrem 16. Geburtstag schon 13 Filme gedreht. 1939 ist der Teenager so erschöpft von den andauernden Dreharbeiten, dass Louis B. Mayer (Richard Cordery), der Boss des Studios MGM, sie vor die Wahl stellt: Entweder sie tut, was von ihr verlangt wird oder er sorgt dafür, dass ihre Karriere den Bach runtergeht. 30 Jahre später ist Judy ein alter Hase im Showbusiness, doch sie ist längst nicht mehr so gefragt wie früher. So kommt es, dass ihre Schulden steigen und sie schon für ein paar Hundert Dollar Gage auftritt. Mit ihrem Ex-Mann Sidney Luft (Rufus Sewell) streitet sie sich um das Sorgerecht ihrer Kinder Lorna (Bella Ramsey) und Joey (Lewin Lloyd). Obwohl sie den Gedanken nicht erträgt, von ihrem Nachwuchs getrennt zu sein, will Sid, dass die Kinder bei ihm aufwachsen. Als ihr der Londoner Clubbesitzer Bernard Delfont (Michael Gambon) anbietet, fünf Wochen in seinem Club zu gastieren, bleibt ihr keine andere Wahl, als das Angebot anzunehmen. Nach einigen Startschwierigkeiten sprechen sich ihre grandiosen Auftritte herum und sie wird zu Londons Stadtgespräch. Ohne ihre Kinder wird sie jedoch zu einem seelischen Wrack und das macht sich auch bei ihren Shows bemerkbar.
Hier vorbestellen →

«Once upon a time in... Hollywood» - Bester Nebendarsteller  - Bestes Bühnenbild 
1969: Die grosse Zeit der Western ist in Hollywood vorbei. Das bringt die Karriere von Western-Serienheld Rick Dalton (Leonardo DiCaprio) ins Straucheln. Der Ruhm seiner Hit-Serie „Bounty Law“ verblasst mehr und mehr. Gemeinsam mit seinem Stuntdouble, persönlichen Fahrer und besten Freund Cliff Booth (Brad Pitt) versucht Dalton, in der Traumfabrik zu überleben und als Filmstar zu neuem Ruhm zu gelangen. Als ihm Filmproduzent Marvin Schwarz (Al Pacino) Hauptrollen in mehreren Spaghetti-Western anbietet, lehnt Rick ab – er will partout nicht in Italien drehen und von dem Sub-Genre hält er auch nichts. Stattdessen lässt er sich als Bösewicht-Darsteller in Hollywood verheizen und wird regelmässig am Ende des Films von jüngeren, aufstrebenden Stars vermöbelt. Während die eigene Karriere stockt, zieht nebenan auch noch der durch „Tanz der Vampire“ und „Rosemaries Baby“ berühmt gewordene neue Regiestar Roman Polanski (Rafal Zawierucha) mit seiner Frau, der Schauspielerin Sharon Tate (Margot Robbie), ein. Derweil will Cliff seinem alten Bekannten George Spahn (Bruce Dern) einen Besuch in seiner Westernkulissenstadt abstatten. Dort hat sich inzwischen die Gemeinde der Manson-Familie eingenistet. Mit Pussycat (Margaret Qualley) hat der Stuntman schon Bekanntschaft gemacht…
Hier bestellen →
 
«Jojo Rabbit» -  Bestes adaptiertes Drehbuch
Deutschland während des Zweiten Weltkrieges: Der kleine Jojo Betzler (Roman Griffin) ist ein überzeugter Nazi, der nicht nur in der liebevollen Obhut seiner alleinerziehenden Mutter Rosie (Scarlett Johansson), sondern natürlich in der des ganzen Reichs aufwächst. Gerade erst hat er im Nazi-Ferienlager gelernt, wie man Granaten richtig wirft und wie wichtig es ist, dass viele blonde Nachkommen gezeugt werden. Jojo kann es schon gar nicht erwarten, selbst Mitglied der Partei zu werden, und hat sogar einen besonderen besten Freund: Adolf Hitler (Taika Waititi) persönlich – na ja zumindest fast, denn Jojo bildet sich Hitler nur ein. Aber das ist noch besser, schliesslich ist der Führer immer sofort zur Stelle, wenn Jojo dringend Rat braucht. Und den benötigt er bald sehr dringend. Denn er findet heraus, dass seine Mutter ein jüdisches Mädchen versteckt: Elsa (Thomasin McKenzie). Und die verwirrt Jojo mächtig. Warum ist sie kein Monster, wie es doch alle Juden angeblich sind? Um die Wahrheit herauszufinden und ein Buch über sie zu schreiben, fängt Jojo nach anfänglicher Angst an, sich mit Elsa zu unterhalten...
Hier vorbestellen →

«Toy Story 4» - Bester Animationsfilm 
Mittlerweile ist Andy aus dem Alter raus, in dem er noch mit seinen Spielzeugen spielt. Also hat er den Cowboy Woody (Originalstimme: Tom Hanks) und den Space-Ranger Buzz Lightyear (Tim Allen) an seine kleine Freundin Bonnie (Madeleine McGraw) weitergereicht, damit sie fortan ihre Fantasie mit ihnen ausleben kann. Dann aber bastelt sie in der Vorschule aus einer Gabel ein neues Spielzeug und die harmonische Idylle im Kinderzimmer ist dahin. Denn Forky (Tony Hale), so der Name des Gefährten, ist alles andere als glücklich mit seinem Leben als Spielzeug-Gabel. Er ist sich sicher, dass er kein Spielzeug ist, sondern Müll! Als die ganze Familie einen Ausflug macht, springt er kurz entschlossen aus dem Auto. Woody kann und will Forky nicht seinem Schicksal überlassen und eilt ihm hinterher. Der Cowboy will der Gabel aus seiner Identitätskrise helfen und macht sich mit ihm auf den Weg in ein aufregendes Abenteuer, bei dem sie auch auf die alte Bekannte, Bo Peep (Annie Potts) treffen. Doch Buzz will nicht auf seinen Freund Woody verzichten und begibt sich währenddessen selber auf eine Reise, um das ungewöhnliche Duo aufzuspüren...
Hier bestellen →

«1917» - Beste Kamera - Beste Tonmischung - Beste visuelle Effekte 
Auf dem Höhepunkt des Ersten Weltkrieges sollen die beiden britischen Soldaten Schofield (George MacKay) und Blake (Dean Charles Chapman) eine nahezu unmögliche Mission erfüllen. In einem nervenraubenden Wettlauf gegen die Zeit müssen sie sich tief ins Feindesgebiet
wagen und eine Nachricht überbringen, die verhindern soll, dass hunderte ihrer Kameraden in eine tödliche Falle geraten. Eine schmerzlich persönliche Dimension bekommt die ohnehin nervenaufreibende Aufgabe, weil vom Gelingen auch das Leben von Blakes Bruder abhängt.
Hier vorbestellen →

«Little Women» - Beste Kostüme 
Vier junge Frauen im Amerika Mitte des 19. Jahrhunderts, die ihr Leben selbstbestimmt nach eigenen Vorstellungen gestalten wollen und dabei teils große gesellschaftliche Hindernisse überwinden: LITTLE WOMEN folgt den unterschiedlichen Lebenswegen der March-Schwestern Jo
(Saoirse Ronan), Meg (Emma Watson), Amy (Florence Pugh) und Beth (Eliza Scanlen) zu einer Zeit, in der die Möglichkeiten für Frauen begrenzt waren. Erzählt aus der Perspektive von Jo March, dem Alter Ego von Autorin Louisa May Alcott, und sowohl basierend auf dem Roman wie auch auf den persönlichen Schriften Alcotts.
Hier vorbestellen →

«Le Mans 66 - Gegen jede Chance» - Bester Schnitt - Bester Tonschnitt 
Der Film basiert auf der wahren Geschichte des visionären amerikanischen Sportwagenherstellers Carroll Shelby (Matt Damon) und des furchtlosen, in Großbritannien geborenen Rennfahrers Ken Miles (Christian Bale). Gemeinsam kämpfen sie gegen die Intervention ihres Auftraggebers, die Gesetze der Physik und ihre eigenen inneren Dämonen, um einen revolutionären Sportwagen für die Ford Motor Company zu bauen. Damit wollen sie die dominierenden Rennwagen von Enzo Ferrari beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1966 in Frankreich besiegen.
Hier vorbestellen →

«Rocketman»- Bester Filmsong
"Rocketman" ist der erste Film über Elton John, der mit seinen Songs zu einem der größten Rockstars der Welt wurde. Der Film bringt nun die unerzählte, dafür aber umso inspirierendere Geschichte des jungen Elton auf die große Leinwand: Seine Verwandlung vom schüchternen Wunderkind zum Paradiesvogel und seinen Durchbruch in den wilden 70ern.
Hier bestellen →



ThemenbereichFilme

Teilen

Es werden keine Komponenten zur Einbindung von sozialen Medien angezeigt.
Sollen diese künftig angeboten werden?